„Mein lieber Junge“, sind die ersten Worte, die Hugo Heumann 1943 in sein Tagebuch schreibt. Seinen Sohn Walter, an den er sich im Tagebuch wendet, hat er da schon seit vier Jahren nicht mehr gesehen. Am Mittwoch, 6. November, ist es Michael Grosse, Generalintendant des Theaters Krefeld und Mönchengladbach, der in der Zentralbibliothek Auszüge aus dem Tagebuch vorliest.
